Meinem Empfinden nach dient dieses Buch zu einer Bewusstseins Erweiterung im Gebiet Umweltschutz. Die dramatischen Längen in der ersten Hälfte des 1.000-seitigen Wälzers hinterlassen einen faden Beigeschmack; zu ähnlich sind die Katastrophen, die Schätzing inszeniert, und zu großzügig der Freiraum, den sich der Autor gönnt, um seine zweifelsohne lobenswerte ökologische Botschaft unter die Leser zu bringen.Aber dann geschieht das Unfassbare. Das Meer gehört unserer Spezies nicht.Übrigens las ich diesen Roman diesen Sommer in der Normandie. Deshalb sind diese Infos für mich wertlos.Die Handlung war schon spannend, aber ich war froh, dass ich das Buch durchhatte. Sehr lesenswert ! Diskutiert, ob Camilla Horn wirklich die Idealgestalt des Gretchens sei und übersieht dabei, daß alle diese Leistungen, so imponierend sie an sich sind, in Nichts zerflössen, wenn nicht der Hintergrund, die … Ich finde, dass Frank Schätzing einen guter Mittelweg zwischen Auslöschung der Menschen und Vernichtung der Yrr gelungen ist. Grundsätzlich bietet dieses Buch guten Stoff für Hollywood. Selten, wirklich sehr selten, hatte eine Idee soviel Potenzial – und wurde letztlich derart miserabel auf Papier umgesetzt.Kurz zur Idee: Auf den Weltmeeren häufen sich mysteriöse Vorkommnisse. Doch muss ich jeden, der dieses Buch liest, davor warnen, dass es erst ab etwa einem Drittel richtig losgeht. 8 Bewertungen. : von den letzten 30 seiten habe ich nahezu 20 überfliegen müssen. ! Er kommt zu der Erkenntnis, dass diese Tiere in Symbiose mit Bakterien leben, die Methanhydrat vom Meeresboden aufnehmen.Deshalb ist es absolut rätselhaft, warum die Würmer enorme Kiefer und Zähne besitzen. wissenschaftliches wurde verständlich erklärt. Der Werftarbeiter hat dankend abgelehnt und sich entschuldigt.Es ist ein Unterschied zwischen sachkundiger Kritik, die auf Kenntnis des kritisierten Metiers beruht, persönlicher Meinung, die den Respekt vor der Leistung nicht verliert und anmaßender Beurteilung aus der Position des Wadenbeißers. Aber gerade die Verquickung Science Fiction mit Realität (soweit wir die veröffentlichten Meinung als Realität ansehen) hat er mir begreifbar gemacht.M.E. Nicht nur der Spannungsbogen wird von Schätzing hervorragend bis zum Zerreißen gespannt, auch die Verknüpfung von Realität (Wissenschaft) und Fiktion hätte er nicht besser machen können! Aber all das, was ich bis jetzt in mich aufnehmen konnte hat mich zum Nachdenken angeregt. Sowas ist mir vorher noch nie passiert. Ich habe dadurch die Bestätigung für den geologischen Zustand der Insel La Palma gefunden, über den ich bisher nicht einmal etwas wusste.Insgesamt ein gelungenes Werk, dass spannend und auch sehr informativ und aufrüttelnd geschrieben ist.Jederzeit zu empfehlen! Die Themen auf dieser Website müssen die Wachtturm-Gesellschaft so sehr stören, dass sie alles daran setzen den Betreiber in Gerichtsprozesse zu ziehen um ihm hohe Geldstrafen (bis zu 250.000€) oder ersatzweise 6 Monate Haft anzudrohen. Naja.Andererseits ist es auch tröstlich zu erfahren, dass auch Genies Fehler machen, denn ein geniales Buch ist und bleibt es auf jeden Fall. Das beschriebene Szenario, wie die USA alles an sich reisst, ist sicher nicht realistisch, weil schlicht unmöglich. Wissenschaftlich ist der Roman gut recherchiert, auch wenn für interessierten Leser bei Weitem nicht alles neu ist. Solche Sachen behandele ich bei mir zu hause wie ein Juwel.Die Inszenierung ist prima. Frank Schätzing ist kein Kritiker von Hollywood-Filmen, sondern er hat sich in den letzten zehn Jahren stetig dahin bewegt, ein Autor für die Traumfabrik zu werden. Das schien mir doch alles sehr aus der Luft gegriffen zu sein, und dann war quasi über Nacht alles wieder gut. Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. : Hohlbein).Die "oberlehrerhaften", kurz umrissenen naturwissenschaftlichen Exkurse, sind eine Hilfestellung für den geneigten Leser, zu verstehen, was in dem jeweiligen Kapitel gemeint ist.Er wirft nicht (kaum) mit abstrakten Begriffen oder Akronymen um sich, sondern er erklärt sie auch, wenn nicht in der jeweiligen Einleitung, so spätestens im Geschehen selbst.Ausser der fesselnden Story, der gut recherchierten Fakten (die komplett genial in die Story implentiert werden und sogar (fast) immer logisch mit anderen wissenschaftlichen Fakten verknüpft werden), ist der Humor auch nicht zu verachten, z.B. Nach diesem Bericht bin ich verstärkt der Meinung, dass es sich beim "Schwarm" und eine ziemlich realistische Zukunftsvision handelt. Denn wir Menschen können die Natur nicht besiegen oder bezwingen. Gute Darstellung der wissenschaftlichen Bereiche und der Meeresbiologie. Ich habe den Nordatlantik mit einem Eisbrecher durchquert, um an der Ostküste in Grönland für GGU Feldarbeit verrichten, und habe bei Inuit Seehundfelle gekauft. Zum Schluss ein bischen viel SF, doch spannend bis zum Schluss.Schade, aber um so realitätsnäher, dass manch ein Leserliebling das Ende nicht erlebt. Die wissenschaftlichen Erklärungen fand ich sehr gut. Persönlich empfehle ich es schon aber wie der Rezensent schon drauf eingeht ist der Schluß Geschmackssache und den meinen trifft er nicht, fande das Buch bis eben zu diesem Ende sehr interessant und auch spannend, ich empfand es nicht als zu langatmig, weil die Passagen wo es keine Action gab, eben mit viel Wissen ausgeschmückt worden sind. Es ist einfach fazinierend, wie jemand wissentschaftliche Vorgänge so beschreiben kann, das ein Laie dieseverstehen und nachvollziehen kann.Es fällt schwer zu entscheiden, was mehr fesselt, die Story und Spannung, oder die Persönlichkeiten in dem Buch!" Ein ungewöhnlicher Thriller, mit einer brillianten Grundidee, die natürlich nicht verraten werden soll. ich will wieder so ein buch wie dieses lesen bei dem man sich bis zum geht nicht mehr gedanken machen kann. Innerhalb weniger Minuten zerstört ein Tsunami weite Teile der Küstenregionen Nordeuropas. Es fällt gar nicht leicht, irgendeinen halbwegs zusammenfassenden Kommentar zu "Der Schwarm" abzugeben. Den einen wahrscheinlich zu einfach, den andern zu hollywoodmäßig. Denn bis dahin war alles noch ein wenig glaubhaft - aber dann kippte m.E. Geld bedeutet halt Macht.Dabei bin ich schon sehr lange der Meinung, dass nur der, der mit der Natur in Einklang leben kann und sie so akzeptiert wie sie nun einmal ist, die besten Chancen hat, zu überleben. Oft ist es so, wenn der Autor so viel möchte, dann wird er keinem Anspruch gerecht. Herr Schätzing, es tut mir leid!Nun habe ich mir alle Bücher, die seinen Namen tragen, bestellt. Habe das Buch Anfang November gelesen und wusste deshalb am zweiten Weihnachtstag, als ich morgens in den Nachrichten von dem Seebeben hörte, was da jetzt in den nächsten Stunden und Tagen passieren würde. Ich habe das Buch mit 12 gelesen und fand es echt super! Ansonsten wäre der Nahe Osten schon seit längerer Zeit eine vom „Fallout“ verseuchte Zone. Bei Rotwein fällt dem Autor nichts anderes ein als Bordaux - das ist symptomatisch für dieses Geschreibsel. Er setzte sich auf den Rcksitz zwischen zwei dieser Leute. das buch ist mehr lernlektüre wie thriller. Habe das Buch zwar nicht gelesen, aber das Hörspiel in die Finger bekommen. An manchen Stellen habe ich das Gefühl, das Buch wäre eine schlechte Übersetzung, obwohl Frank Schätzing Deutscher ist. Sein Schreibstil hat mich total fasziniert. Gottseidank, steht doch am Ende immerhin eine Erkenntnis: Ein Buch von Frank Schätzing brauch ich in diesem Leben garantiert nicht mehr lesen. Es war sehr gut und spannend aber er kam zu langsam auf den Punkt. Endlich mal ein Buch, das man verschlingen und sich trotzdem Zeit nehmen kann darüber zu diskutieren. "Der Schwarm" ist eine Homage an die Größe und Komplexität der Natur.Noch bevor ich das Ende des Buches gelesen hatte zappte ich zufällig in den Film "Deep Blue". Mir kommt es so vor, als ob er sich zum Schluss gehetzt hat, da der Abgabetermin vor der Tür stand. Beiträge: Vol. es hätten auch 300 weniger getan. Ich fand das Buch ab der ersten Seite spanned, diese Spannung hielt auch sehr lange an, nur gegen Ende ließ sie nach und ich wurde mehr und mehr enttäuscht. Tatsachen, die jedes kleine Kind weiss, die bösen Amis, die bösen Ölkonzerne. Oder?? Sie möchten wissen, was Ihre Immobilie wert ist. „Der Schwarm“ gleicht einem Wunderland, in dem es keine Taxis gibt, keine Flugzeuge und sogar keine Boote, sondern nur ein ICE.Nun, ICE ist ein schönes Vorzeigeobjekt - rollt allerdings auf Schienen. Doch die war unbegründet. Egal wie kritisch man Schätzings Schwarm sieht, es kann seinen Erfolg nicht mehr schmälern. Der Schwarm rüttelt an meinen tiefsten Grundängsten und machte mir schmerzlich bewußt wie abscheulich wir Menschen mit unsere Erde umgehen. Ich habe den Roman gern und schnell gelesen. Das Ende der kurzen Geschichte bleibt offen. Der Schluss war aber zu offen ausgerichtet und zu einfach gestaltet, was sehr schade ist!! Ein Mitreißendes Buch.Man merkt wie viel Recherchearbeit in ihm steckt, wenn man so wie ich plant, später Schriftsteller zu werden.Das Buch hat es verdient gelesen zu werden!Nicht nur der gekonnt aufgebaute Spannungsbogen, sondern auch die Realitätsnahe Schilderung der Ereignissehelfen dabei, ganz und gar in dem Buch zu versinken. Ich schreibe im Moment meine Facharbeit über "Den Schwarm" und beschäftige mich auch mit dem fiktiven und dem realen Teil des Buches und es ist wirklich faszinierend, wie fließend Frank Schätzing die Übergänge hinbekommt!Vielen Dank noch einmal für dieses Buch! Das Buch ist der absolute Hammer. Schätzing erweist sich als Talent, wenn es darum geht, den Menschen mit seinem Verderben zu konfrontieren, die Endlichkeit aller gesellschaftlichen Maßstäbe aufzuzeigen und den Konflikt Mensch vs. Natur in langsamen Schritten stetig anschwellen zu lassen.Doch nach dem Tsunami kehrt erst einmal wieder Ruhe ein. Schätzing bleibt seiner Linie treu, scheut aber nicht davor zurück, die Grenzen des Möglichen hin und wieder zu überschreiten. "Der Schwarm" ist eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Leider war ich BEVOR ich das Buch gelesen habe in Tofino, wirklich schade. Wahnsinn, bin total begeistert. Frank Schätzing schreibt sehr ausufernd, wissenschaftlich fundiert und penibel detailliert. das hätte man vielleicht ein bisschen abkürzen können.fazit: meiner meinung nach absolut lesenswert. Das die Geschichte an mehreren Orten dieser Welt spielt macht es zusätzlich interessant, man lernt so mehrere Seiten kennen und auch die politische Stellung mancher Länder wird klar. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen. Neben Natur- und Umweltfragen, fand ich besonders faszinierend, daß das Buch auch hochgradig politisch ist. Ich weiß gar nicht mehr warum ich mir dieses Buch gekauft hab, eigentlich interessieren mich Thriller solcher Art eher weniger.Ich hab auch zweimal mit dem Buch angefangen, es wieder zur Seite gelegt und mich über den Kauf geärgert.Ein drittes Mal habe ich es dann doch noch gewagt, auch, damit das Geld nicht umsonst ausgegeben war. Die Aehnlichkeit mit aktuellen ereignissen ist beklemmend.Ich suche jetzt nach weiteren Buechern des Autors. Thema des Science-Fiction-Thrillers ist die existenzielle Bedrohung der Menschheit durch eine unbekannte, intelligente maritime Lebensform. Eine marine, intelligente Lebensform steckt dahinter, ein Verbund von Einzellern, deren Denkapparat sich in der DNA verbirgt --> die Yrr. Das hat mir schließlich am 26.12. in Phuket das Leben gerettet, einigen anderen, mit denen ich zu tun hatte, auch. Mein Kommentar! Nur der Schluß ist etwas zu einfach. Da wird dann seitenweise philosophiert und man wird auf mehreren Seiten informiert, wie dieser Tiefsee-Roboter funktioniert. Hätte ihn eher den Kategorien Phantasy, Science fiction, Öko-Thriller zugeordnet. Vor dem Hintergrund der Ausgangssituation und der strategischen Herausforderungen werden die Vision und die strategischen Entwicklungsziele der … Frank Schätzing hat ohne jeden Zweifel gut recherchiert, auch sind seine Charakter mehr oder weniger faszinierend (ich würde gern mal mit Anawak einen Kaffee trinken gehen…), aber das Ende war mir zu zäh und ging für meinen Geschmack zu weit in den Bereich Fiktion. Liebe, Fehlverhalten, Fäkalsprache, okay. Die Story erscheint über lange Strecken nicht so abwegig, dass es zu kitschig werden könnte. Vor der Lesung kannte Ich den Autor nur vom Hören Sagen und den Titel des Buches nur aus der Bestsellerliste des Stern (wo er ja nun auch, mit Recht, nicht mehr raus zu bekommen ist).Das Buch ist gigantisch im Ausmaß, aber auch gigantisch von der Recherche. Interessant ist, dass die Sachinformationen ein weites Spektrum einnimmt und die Fiktion in den Hintergrund treten lässt. ich konnte nicht aufhören zu lesen, kam morgens total müde in die schule und als ich nach hause gekommen bin hab ich grad weitergelesen. Man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Schätzing hat Fantasy mit viel ökologischer Wahrheit verwoben. Es war phantastisch, eine so anschauliche und abwechlungsreiche Lesung habe Ich noch nicht erlebt. Schätzing führt zudem im Laufe der Handlung sehr viele Charaktere sehr ausführlich ein, die letztlich nur eine kleine oder kurze Rolle im Rahmen der Gesamthandlung spielen. Der Rest ist mit Anspielungen nur so gespickt. Ich finde auch, dass jeder der großen Charaktere einen Prototypen eines Klischees widerspiegelt und muss sagen, dass ich daher denke, die Figuren, selbst die tiefer entwickelten, sind relativ vorhersehbar und langweilig. Die Grundidee ist gut, aber warum schreibt er so viel wissenschaftliches Tamtam, wenn es doch ein Phantasie-Roman ist? Wenn sich jedoch dadurch die Abenteuer-Leser mit diesem grandiosen und brandheißen Thema auseinandersetzen, dann umso besser.Einer meiner vorgehenden Rezensoren meinte das Ende wäre zu reißerisch und hollywoodmäßig. Bei all der geballten wissenpower dieses buches würde mich interessiere, was davon wahr ist und was reine fiktion. Ich bin erst 13 Jahre alt (was heißt erst;-)) und habe doch dieses mega Buch gelesen... Kalr ist ich verstehe nicht alles, Fremdwörter uns so sind leider noch nicht meine Stärlke aber trotzdem fand ich dieses Buch sehr gut und spannend... Ich stelle es sogleich in meiner Klasse als Präsentation und Note-Verbesserung vor und ich hoffe es kommt dort auch gut an... Einfach SUPER! Ei Ei Ei! Schätzings ständige Versuche sein anerlerntes Wissen in irgendeinen Zusammenhang mit der Handlung zu bringen, empfand ich als genauso störend, wie sein krampfhafter Versuch die apokalyptischen Vorgänge mit etwas Humor zu würzen. Der Autor hat sich eben bemüht Krimi-Thriller-Fantasie, angelehnt an manch nordischen Autor, für ein breites Publikum zu schreiben. Hochspannung vom Feinsten - aber 700 Seiten hätten durchaus ausgereicht. Beiträge: 4.186 Themen: 213 Registriert seit: Mar 2008 Der Schwarm - Frank Schätzing . Bei Frank S. ist das anders. Meine Meinung? (wobei ich bezweifle, dass man sowas gut verfilmen kann.... vielleicht Peter Jackson? Peter Kümmel Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur! Die Abwehr der Bedrohung ist etwas banal.Trotzdem ist es das mit Abstand beste Buch eines deutschsprachigen Autors seit langem. Bis heute ist es zu keiner Verfilmung gekommen (Nicholas Cage übernehmen sie! es beinhaltet umweltkatastrophen in mass, die keiner wirklich erleben will. Ein jedes Klischee bedienendes Werk, das vor allem eins ist – pure Zeitverschwendung. Monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten, hat Frank Schätzing mit seinem Thriller „Der Schwarm“ ganz offenbar den Nerv der Zeit getroffen. Frank Schätzing macht vieles richtig und entfaltet sein schier endloses Hintergrundwissen Stück für Stück, verteil eine 400-Seiten-Story gut dosiert auf 1000 Seiten, ohne dramatische Bußen der Spannung einzustreichen.Lediglich die Leerläufe wirken offensichtlich und sind zumeist nach demselben Muster gestrickt: Führt der Autor eine neue Figur hinzu, welche nicht zu den Protagonisten gehört, und beschreibt die ersten Zeilen aus ihrer Sicht, so ist dies ein Leerlauf mit Abschließendem Tod der Figur als Krönung. Our research centers around computing systems research for energy-efficient high-performance computing. Alles in allem eine bewundernswerte, hochstehend künstlerische und wertvolle Arbeit für uns Menschen. Andernfalls müssten auch Tom Clancy oder John Grisham in Deckung gehen. Da ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte, hatte meine Mitreisende kaum etwas von mir, ausser wenn ich ihr erklärte, warum ich jetzt doch nicht unbedingt ins Wasser wollte (Quallen, Haie, Wale, blaues Leuchten, es gibt ja Tausend Gründe :-) ).Ich persönlich wurde von dem "Wälzer" kein bischen abgeschreckt, da ich Bücher nur ab mindestens 400 Seiten wirklich lieben lerne, denn meiner Meinung nach werden nur in so großen Werken die Charaktere so nahe gebracht, dass man sie nicht mehr vergisst.